Jap, die Grinsebacke da oben bin ich, Achim.
Ich möchte Dir hier ein paar Dinge über mich erzählen, sodass Du einen kleinen Einblick von mir und meinem Leben erhältst.
Ich möchte dir erzählen, wie ich zu diesem einzigartigen Coaching-Prozess kam.
Falls Du direkt Fragen zur Methode hast, klick gern auf den Button. Für weitere Fragen habe ich auf meiner Website ein FAQ erstellt.
Eine kurze Reise ins Jahr 2019, das für mich prägend in Bezug auf mein heutiges Ich war:
Mein Sohn Paul kam auf die Welt, ich war mit eigenen Unzulänglichkeiten stark beschäftigt und allgemein machte ich mir durch übernommene Rollenbilder (Vater, Ehemann, Freund, Arbeitnehmer) unbeschreiblich viel Druck in sämtlichen Lebensbereichen.
Nahezu alles, was ich in dieser Zeit angefasst habe, hab ich ungern gemacht. Das Gefühl, fremdbestimmt zu sein, war mein ständiger Begleiter.
Damals habe ich meiner Partnerin und den äußeren Umständen die Schuld an meinem Innenleben gegeben.
Es sollte sich rausstellen, dass meine Gedanken in diesem Chaos mehr Verantwortung trugen, als mir bewusst war.
Ich beschäftigte mich seit Beginn einer mehrjährigen Therapie 2021 aufgrund eines Burn-Out/mittelschwerer Depression mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie und später vermehrt mit dem Buddhismus und allgemein Meditation.
Im August 2023 entschloss ich mich, täglich zu meditieren und in der Ruhe Klarheit zu finden, was mir aber nicht gelang.
Anfang 2024 habe ich dann bei einem Podcast von einer Frau namens Byron Katie gehört.
Die Zitate von ihr machten mich sehr neugierig. Sie klang so weise und als würde sie das gesamte Leben auf der Welt so akzeptieren, wie kein anderer.
Ich kaufte mir ihr Buch „Lieben, was ist“ und kam in Berührung mit „The Work“.
Auch wenn ich am Anfang nicht kapiert habe, wieso ich das eigentlich mache und was das bringt, hab ich einige "Works" als Selbstexperiment gemacht.
Dadurch bin ich in den darauffolgenden Monaten immer aufmerksamer für meine stressvollen Gedanken mir selbst und anderen gegenüber geworden.
Ich habe angefangen, so viele Dinge zu entdecken, bei denen ich mit mir selbst im Widerstand war und mich anders wollte, als ich war.
Das war am Anfang nicht besonders schön und hat auch weh getan.
Ich konnte dadurch aber erkennen, was ICH eigentlich wirklich für ein Typ bin und was ICH wirklich für ein zufriedenes Leben brauche.
Erst, als ich Anfang 2024 begann, mit der Work zu arbeiten, hab ich gelernt, was Selbstakzeptanz wohl bedeuten könnte.
Zuvor hatte ich nämlich alles unternommen, um "Normal" zu sein und ein Leben, wie jeder andere zu führen.
Es erscheint mir gerade richtig, meiner Freundin Lahja, die ebenfalls einen positiven Einfluss auf mich hat, diese nächsten Zeilen zu widmen und zu sagen:
❤"Deine bedingungslose Liebe hat mich ermutigt, dem Leben zu vertrauen. Ich bin dir für deinen unaufhörlichen Einsatz, das Beste aus mir herauszuholen, sehr dankbar."❤
Nach ca. einem halben Jahr in der Work und vielen wunderbaren und nicht so wunderbaren Momenten später, wurde mir klar, was ich machen möchte:
Eine Ausbildung zum Coach für The Work.
Ich hätte mir nie träumen lassen, was sich in meinem Leben noch alles verändern würde mit dieser Entscheidung.
Während ich seit Anfang 2025 das "Coach-Sein" langsam in Form einer Nebentätigkeit aufgebaut hatte, wählte ich, Ende 2025, einen konsequenten Schritt ins Ungewisse:
Meinen ursprünglichen Beruf zu beenden und das zu tun, was mein Herz will.
PS: Mein Herz hat mich noch nie enttäuscht. Ich vergesse nur immer wieder, dass ich ihm vertrauen kann.❤
Ich weiß, dass ich besondere Fähigkeiten habe, die gemeinsam mit der Work eine Bereicherung darstellen.
Ich bin ein sensibler Mann, habe feine Antennen, kann meine eigenen Emotionen wahrnehmen, durchfühlen sowie kommunizieren und kann dadurch auch die meiner Mitmenschen annehmen, halten und begleiten.
Mir ist es wichtig, Dir deutlich zu machen, dass ich mich auf dem Gebiet der Überprüfung stressvoller Gedanken sehr gut auskenne und sicher bin.
Gleichzeitig sind mir meine Grenzen bewusst.
Ich bin kein Psychologe, Sozialtherapeut oder Psychotherapeut, geschweige denn Psychiater. Falls Du eine Person aus diesem Bereich suchst, musst du woanders weitersuchen.
Neugierig auf's Unbekannte?
Ich kann verstehen, wenn da Zweifel sind, ob diese Methode auch bei dir so positive Veränderungen bewirken kann.
Ich möchte nicht, dass du einfach glaubst, was ich hier schreibe.
Wenn ich eines gelernt habe, dann das:
Ich kann nur meiner eigenen Erfahrung vertrauen, die ich sammle.
Niemals dem, was andere behaupten.
Darum lade ich dich hier zur Selbsterfahrung ein:
Im Abschnitt "Über die "Work"" habe ich neben allgemeinen Informationen eine step-by-step-Anleitung hinterlegt.
Falls du es allein ausprobieren möchtest, fühl dich herzlich eingeladen. ❤